Ausstellung

Aufbruch in die Farbe – Ausstellung im Kunstmuseum Olten 22.8. bis 8.11.2026

Ferdinand Gehr, Petra Petitpierre, Rudolf Urech-Seon Unter dem Titel «Aufbruch in die Farbe» bringt die Ausstellung Werke von drei Kunstschaffenden zusammen, die in den 1930er- bis 1950er-Jahren konsequent den Weg in die Abstraktion gegangen sind, ohne jedoch die Referenzen auf die reale Welt ganz aufzugeben. Auf der Suche nach einer neuen Bildsprache für die Artikulation […]

Ausstellung

Zeitgenossen – Ferdinand Gehr trifft Werner Weber

6. Juni bis 12. Juli 2026 im Brahmshaus, Rüschlikon Die beiden Künstler waren tatsächlich Zeitgenossen: Ferdinand Gehr (1896-1996) und Werner Weber (1892-1977) haben beide ihre Anfänge im Textilen und besuchten zeitlich nur leicht versetzt die Zeichenschule des Industrie- und Gewerbemuseums in St. Gallen. In ihrem späteren Schaffen bildeten Blumen und Landschaften wichtige Motivinspiration. Jedoch entwickelten

Werk

Werkverzeichnis Ferdinand Gehr

Foto Max Oertli In einem grossangelegten Projekt erarbeitet die Gehr-Stiftung, St. Gallen, das Werkverzeichnis für Ferdinand Gehr (1896-1996). In seiner über 75 Jahre dauernden Schaffenszeit hat der Rheintaler Künstler eine Vielzahl an Werken in verschiedenen Techniken erarbeitet. Neben seinen Blumenaquarellen sind es die Tempera- und Fresko-Arbeiten mit Landschaften und biblischen Themen und ganz besonders seine

Werk

Rorschach: Erfolgreiche Entnahme des Gehr-Freskos Schöpfung 1961

Erfolgreiche Entnahme des Gehr-Freskos Quelle Text / Bilder: Bericht Rorschacher Echo, 29.04.2023 Das Fresko „Schöpfung“, 1962, des Künstlers Ferdinand Gehr wurde am Donnerstagmorgen erfolgreich aus dem Kindergarten Seehof gehoben. Für den Neubau des Hauses Navan an der Hauptstrasse 15 in Rorschach war vorgesehen, das 1962 entstandene Fresko des Künstlers Ferdinand Gehr zu erhalten und es

Publikation

Kunstkarten statt Kalender

Liebe Freunde des Werks von Ferdinand Gehr Die Gehr-Stiftung hat den Zweck, das Werk von Ferdinand Gehr (1896 – 1996) der Öffentlichkeit zugänglich und die Auseinandersetzung mit seinem Schaffen lebendig zu erhalten. Seit 2011 haben wir mit diesem Ziel den GehrKalender herausgegeben. Entstanden ist ein Zyklus von 8 Jahreskalendern, welcher bei Ihnen auf reges Interesse

Ausstellung

Ferdinand Gehrs Glasbilder in der Zürcher Felix-und-Regula-Kirche

Kursveranstaltung im Uni Zürich-Zentrum Ferdinand Gehr (1896–1996) gilt als der bedeutendste Schweizer Sakralkünstler des 20. Jh. Wenig bekannt ist, dass sich sein grösster Glasbildzyklus in Zürich im Hard-Quartier befindet. Anfang der 50er-Jahre schuf der damals umstrittene St. Galler Künstler einen Kranz von 178 Glasbildern. Diese Arbeit, andere Beispiele von Gehrs Glaskunst und technische Aspekte stehen im

Ausstellung

Arp Gehr Matisse – Ausstellung im Kunstmuseum St. Gallen

ARP GEHR MATISSE 11. März – 27. August 2017, Kunstmuseum Die Ausstellung Arp Gehr Matisse stellt das Schaffen von Ferdinand Gehr (1896–1996), einem der aussergewöhnlichsten Künstler des 20. Jahrhunderts, der in der Schweiz tätig war, erstmals in den Zusammenhang der internationalen Avantgarde. Mit Hans Arp (1986–1966) und Henri Matisse (1869–1954) tritt er in Dialog mit

Ausstellung

Bauen an der Kunst: Ausstellung im Kunstmuseum Olten 27.11.16-26.02.17

Vernissage: Samstag, 26. November, 18.30 Uhr Website des Kunstmuseums Olten > medieninformationen / materialien > veranstaltungen Wie kaum ein anderer Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts war Ferdinand Gehr (1896–1996) während über sieben Jahrzehnten im öffentlichen Auftrag für Kirchen, Schulen, Gemeinden und Vereine tätig. Allein im Bereich der Malerei, der Keramik und des Mosaiks verantwortete er

Ausstellung

Ferdinand Gehrs grösster Glasbildzyklus

Dienstag 13. September, 19:30 – 22:00 Uhr Kirche St. Felix und Regula, 8004 Zürich, Nähe Hardplatz   Die Kirchenfenster von St. Felix und RegulaFerdinand Gehrs grösster GlasbildzyklusReferat mit Peter Killer, Kunstkritiker und Kurator   In der Kirche der Stadtheiligen St. Felix und RegulaAnschliessend Apéro im Café Felix und Regula  Artikel im Tagesanzeiger vom 12.09.2016 über

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